•   Der LifestyleBlog von Gesiba   •
  • Älter werden in Wien – ein Interview

    Von allen Menschen, die in unserer diesjährigen Gesprächsreihe zu Wort kommen, lebt er schon am längsten in Wien und kann auf die längste „vita activa“ zurückblicken. Kein Wunder, dass er viel Interessantes zu erzählen hat. Und so endet das Interview mit dem Architekten Rudolf Guttmann erst nach über zwei Stunden. In dieser Zeit erfahren wir, warum es schön ist, Architekt zu sein, wie sich der Beruf verändert hat, wie sich die ganze Stadt verändert hat, was er unter Lebensqualität versteht – und wie einfach sie im direkten Kontakt herzustellen ist … wenn man sich traut.

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  • Erwachsen sein in Wien – ein Interview

    Die Sonne brennt gnadenlos auf den Asphalt der Gumpendorfer Straße, als wir an einem schwülen Julitag – bewaffnet mit Mikro und Aufnahmegerät – zu Bruno gehen, um ihn in seinem Studio zu interviewen. Bruno ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt und arbeitet in Wien. Er ist also die ideale Auskunftsperson für den dritten Teil der Generationen-Reihe in der heurigen FAIRliving. Wir sind gespannt, was er über das Leben, Arbeiten und Erwachsensein in Wien zu berichten hat. Noch ein Schluck Wasser – und schon kanns losgehen:

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  • Jung sein in Wien – ein Interview

    Wenn Ella in die Schule geht, geht sie in den Augarten. Denn dort befindet sich das Oberstufenrealgymnasium der Wiener Sängerknaben, das sie seit bald vier Jahren besucht. In Kürze wird sie Matura machen – wozu wir ihr viel Erfolg wünschen – und sich auf den Weg ins Berufsleben begeben. Vorher haben wir aber noch ein paar Fragen an sie. Sag mal, wie lebt man eigentlich so in Wien als Teen?

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  • Zaubern, fliegen und mit Tieren reden!

    An diesem sehr winterlichen Faschingsdienstag haben wir Violetta nach der Schule zu uns in die Redaktion zum Interview gebeten. FAIRliving möchte wissen, wie es ihr in der Schule geht, was sie werden möchte, was sie in ihrer Freizeit macht, wo sie gerne in Wien unterwegs ist, was sie mag und was nicht. Bei Erdbeer-Krapfen und Almdudler wird schnell klar, welches Thema sie beschäftigt wie kein anderes: Tiere! Und so wird die junge Tierfreundin im Laufe des Interviews immer wieder geschickt den Gesprächsverlauf in diese Richtung lenken. Uns soll das recht sein. Aber lesen Sie selbst!

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  • Auto-Mobilität

    Seit den 1950er Jahren hat kein Verkehrsmittel die Welt so sehr geprägt wie das Auto. Es verspricht Individualität und Unabhängigkeit. Aber kann die Autoindustrie das positive Image trotz Skandalen und der Umweltproblematik aufrecht erhalten? Sie versucht es – mit neuen Antriebskonzepten und technischer Aufrüstung. Ein Bericht über die Geschichte und mögliche Zukunft von Autos – und wie Sie auf vier Rädern am besten dem Eis, der Kälte und dem Matsch trotzen können.

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  • Öffentlicher Verkehr

    Wenn wir in Österreich von Öffentlichen Verkehrsmitteln sprechen, meinen wir meistens U-Bahn, Straßenbahn, Busse und den Zugverkehr. Unter gewissen Bedingungen können auch Flugverkehr, Schifffahrt, Seilbahnen oder Aufzugsanlagen zum Öffentlichen Verkehr gezählt werden. Entscheidend ist jedoch immer – und das macht den Öffentlichen Verkehr aus –, dass alle Menschen Zugang dazu haben und dass die Tarifbedingungen fix vereinbart und veröffentlicht sind. Werfen wir einen kurzen Blick auf die Öffis und ihre Geschichte.

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  • 200 Jahre Fahrrad

    Erstaunliche Gründe haben zur Erfindung des Fahrrads am Beginn des 19. Jahrhunderts geführt. Seit damals hat es eine rasante Entwicklung durchgemacht: von der Draisine über das Hochrad zum Sicherheitsrad, Mountainbike, Rennrad und E-Bike. Fahrradfahren ist nicht nur Fortbewegung, sondern auch von Anfang an eine Lebenseinstellung – heute vor allem im urbanen Raum, wo sich Designverliebtheit mit ökologischen Motiven verbunden hat.

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  • Über den Fußverkehr

    Wir können nicht fliegen und rollen, aber kriechen und robben ist uns Menschen à la longue zu mühsam. Es war klug, uns eine ganz besondere Fortbewegungsart anzueignen – das Gehen. Der aufrechte Gang auf zwei Beinen ist sogar eine hervorstechende Charaktereigenschaft in der Natur – zumindest auf weitere Strecken. Wie hat sich das Zufußgehen entwickelt? Warum ist Gehen so gesund? Und wie fördert die Stadtplanung den umweltfreundlichen Fußverkehr?

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  • Das Element Feuer

    Weihnachten ist das Fest der Geburt und damit auch eine Zeit des Neubeginns. Kein Element symbolisiert so sehr den Neuanfang wie das Feuer – allerdings zum Preis der Zerstörung des Alten. Dass wir Feuer, Helligkeit und Wärme zum Leben brauchen, ist eine Sache. Dass Feuer in Form von Wald- oder Wohnungsbränden unser Leben massiv gefährdet, eine andere. Aber was ist Feuer überhaupt? Wie kann Feuer entfacht werden? Und warum brennt ein Mensch für eine Sache – bis er ausgebrannt ist?

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  • Das Element Luft

    „Du bist Luft für mich“, sagen wir geringschätzend, wenn wir mit einer Person absolut nichts zu tun haben wollen. Das liegt einerseits natürlich auf der Hand, denn man kann Luft weder sehen, noch schmecken, noch hören oder riechen – und angreifen kann man sie auch nicht. Und andererseits ist der Satz dennoch grundfalsch: Denn was wären wir Menschen ohne Luft – und auch Tiere und Pflanzen brauchen sie ständig, um zu überleben. Aus gegebenem Anlass gehen wir kurz in die Luft!

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