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Wiener Charme und jede Menge Morde

Vor allem auf der Bühne. Wenn sich die vermeintlich gestellten Todesszenen allerdings als tatsächlich fatales Ereignis herausstellen, ist ein schlauer Ermittler gefragt, der die Dinge zurechtrückt und die Schuldigen ihrer gerechten Strafe zuführt.
In Edith Kneifls Wien-Krimi „Der Tod liebt die Oper“ tragen die Protagonisten noch stolz ihre Adelstitel und amüsieren sich im Varieté. Denn der Krimi spielt zu Kaisers Zeiten, in denen der halbadelige Gustav von Karoly als Privatdetektiv und Lebemann im Wien der Jahrhundertwende mit Charme und Körpereinsatz seine Nachforschungen führt.
Schöne Sängerinnen, Sommerfrischen-Kulisse am Semmering und sogar die berühmte Villa Neptun in Opatija sind die Zutaten für ein majestätisch-musikalisches Krimivergnügen. Wer Freude an dieser morbiden Wien-Perspektive findet, der sollte sich auch die anderen Werke von Edith Kneifl genauer anschauen. Sie lässt ihre mörderischen Geschichten gerne zwischen Riesenrad und Stephansdom passieren.
Die Autorin wuchs in Oberösterreich auf, promovierte an der Uni Wien in Psychologie und Ethnologie und ist ausgebildete Psychoanalytikerin. Das ideale Rüstzeug, um Wien-Krimis zu
verfassen.

Der Tod liebt die Oper
Haymon Verlag

Foto: Haymon Verlag

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