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Auf zum „Meer am Dach“

Als der Architekt Harry Glück in Alt Erlaa Schwimmbäder am Dach baute, war die öffentliche Meinung eher negativ. Heute ist Alt Erlaa eine Vorzeigeanlage für soziales Wohnen in ganz Europa mit höchster Wohnzufriedenheit. Das liegt auch an seinen Poolanlagen.

Harry Glücks Gedanken bei der Planung von Alt Erlaa waren immer klug und vorausschauend. Das gilt auch für Pools am Dach. Sein Ansatz: Menschen sollten im Sommer nicht in Scharen die Stadt verlassen müssen, sondern daheim das kühle Nass und die wärmende Sonne genießen können.

Fast ein halbes Jahrhundert nach dem Alt Erlaa Projekt von Harry Glück, sind Dachschwimmbäder bei Gesiba-Bauten etwas Normales. Zumindest im Verbund mit anderen Bauträgern auf einem größeren Gelände. Insgesamt verfügt die Gesiba heute über 40 Dachschwimmbäder und Pools – dazu kommen noch 14 Hallen- und Dachschwimmbäder in Alt Erlaa – die von den Hausbetreuungsteams professionell betreut, werden.

Etwa 70 Hausbetreuer kümmern sich täglich um die Schwimmbäder und Liegeflächen. Ihre Aufgaben sind vielfältig: Kontrolle der Wasserqualität, Absaugen des Schmutzes aus dem Becken, Herausfischen von Insekten oder anderen Objekten. Die Liegeflächen werden desinfiziert, das Wasser wird hygienisch gereinigt. Für einige Bäder und Decks gibt es elektronische Zugangssysteme. Um alle Erfordernisse einhalten zu können, bekommen die Mieter Chips, mit denen sie Zutritt zu den Dachflächen erhalten. Denn die Bäder sind gefragt: An Spitzentagen besuchen etwa 200 Personen das Schwimmbad in ihrem Haus, im Schnitt sind es 140.

Hygiene und Abstand werden beachtet, ohne die Lebensqualität merklich einzuschränken. Deshalb gibt es Regeln für die Badenden – wie in allen öffentlichen Schwimmbädern in Wien. „Wir sind nicht päpstlicher als der Papst und setzen auf die Eigenverantwortung unserer Mieter. Damit sind wir bislang sehr gut gefahren – wir werden es auch weiterhin so halten. Denn uns ist wichtig, dass die Schwimmbäder über den Sommer offenbleiben, wie auch im vergangenen Jahr“, sagt Gesiba-Generaldirektor Ing. Ewald Kirschner.

Dennoch: Die Gesiba hat einige Regeln ausgearbeitet, die zu beachten sind. Sie wurden auf einem Schild vor jeder Schwimmanlage deutlich sichtbar angebracht. Auch am schwarzen Brett und im HaVIs sind die wichtigsten Regeln nachlesbar. „Wir von der Hausbetreuung haben unsere Mieter bereits Mitte Mai informiert und auf die geänderten Bestimmungen aufmerksam gemacht. Unsere Mieter haben fast alle HaVIs, sodass der direkte Kontakt digital und auf Knopfdruck optimal funktioniert.“, freut sich Mag. Herbert Slowak, Leiter der Hausverwaltung.

Und so steht vielen glücklichen Gesiba Kunden einem Urlaub am Wasser nichts mehr im Weg. Höchstens ein paar Stiegen nach oben.

Foto: Gesiba

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