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Tag und Nacht – ein Glasmosaik von Christian Ludwig Attersee

Im Foyer der neuen GESIBA-Zentrale ziert seit der Sanierung des Jahrhundertwende-Hauses ein Glasmosaik von Christian Ludwig Attersee die Wände.

Das farbenprächtige Kunstwerk teilt sich in zwei Erzählungen: Die rechte Wand wird vom Künstler „Servierte Erde“ genannt, die linke Seite „Mondgrelle“.

Kurz gefasst, geht es um ein Tag-Nacht-Zickzack mit Attersees Symbolik aus seinem erprobten Schau-Alphabet. Aus dem Sichtwinkel der Eingangstüre finden wir links in warmes Mondlicht getauchte Sterne, Vögel, Blumen und mehr; ja, auch der Mond zeigt sich zu zweit. Fische tummeln sich im schattigen Wasser und im Himmelblau. Eine Nacht, die auch ein Stück Tag sein könnte. Das ist die Grundidee dieses Mosaiks, die Nacht zum Tag zu machen und Tag in Nacht zu verwandeln.

So finden wir eben auf der Sonnenseite zuerst über einer Türe ein großes Herzmotiv, das sich in kleineren formalen Varianten auch als Frucht zeigt, ein in einem Kristallglas serviertes Weltstück. In der Nachbarschaft der Herzen finden wir eine junge Frau, die sich mit einer großen, lächelnden Sonne zu einer Einheit verbindet.

Tropfen, Farbmuster und Sonnenstrahlen wirbeln Attersees Erzählungsstücke von Seite zu Seite und ordnen diese zu einer neuen Welt, die uns zur Lebensbejahung zwingt, die uns mit ihrer Farbigkeit umarmt und uns Freude und Freiheit vermittelt.

Für die GESIBA steht das Kunstwerk vor allem für Vielfalt, Freiheit und die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Welt. Jeden Tag soll es an eine wichtige Qualität in ihrer Arbeit erinnern: die Inspiration.

 

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