•   Der LifestyleBlog von Gesiba   •

Lieblingplatz

An den Rändern der Stadt – oder im Großstadtdschungel:

Die FAIRliving Redaktion erklärt, welche Orte man sich in Wien warum nicht entgehen lassen sollte.

Der freie Parkplatz
Ein verträumtes Eckerl im Weingarten, ein Platz mitten im barocken Ensemble, eine Waldlichtung mit Blick auf die Stadt, eine Gasse mit kreativen Läden: alles wunderbar, keine Frage! Und dennoch erfreut kein Platz das Herz des verkehrsgestressten Wieners so wie der freie Parkplatz, den er gerade ausgemacht hat.

Das Jonasreindl
U2, D, 1, 37, 38, 40, 41, 42, 43, 44, 71, 1A, 40A – 13 öffentliche Linien machen das Schottentor zu einem Verkehrsangelpunkt in Wien. Das Auge des Verkehrs-Hurricans: das legendäre Jonasreindl – eine begrünte Rotunde, durch die die Bims durchrattern und wieder in die Währinger Straße hinaufquietschen.

Das Kongerl
Wenn es den Bewohnern der Sandleiten in Wien zu heiß wird, dann zieht es sie ins Kongerl, wie das Kongressbad in der Julius-Meinl-Gasse 7a in Ottakring von seinen Fans liebevoll genannt wird. Der 90 Jahre alte, idyllische rot-weiße Holzbau brannte 2008 teilweise ab, wurde aber wieder vollständig restauriert. PLANSCH!

Augarten
Seit 1775 ist das ehemalige kaiserliche Jagdrevier Augarten für die Öffentlichkeit zugänglich. Gerade im Frühjahr sollte man es sich nicht entgehen lassen, der ältesten barocken Gartenanlage in Wien einen Besuch abzustatten. Die zwei Flaktürme verleihen dem Augarten eine eigentümliche Optik. Empfehlenswert sind auch die Lokale Bunkerei und Café-Restaurant Augarten.

Die Sauna
Was ist für viele Wienerinnen und Wiener der Lieblingsplatz bei Minustemperaturen? Ganz klar: zum Aufwärmen zwischendurch auch die Sauna. Schöne Wellness-Bereiche gibts z.B. im Amalienbad, im Jörgerbad, im Theresienbad, im Döblinger Bad, im Hermannbad, in der Sargfabrik – und natürlich in der Therme Wien.

Campus WU
Wenn nicht gerade Ferien sind geht es rund, am neuen Gelände der Wirtschaftsuniversität Wien. Der 2013 eröffnete Campus WU ist am besten mit der U2 (Station Messe-Prater) zu erreichen und besticht durch Weitläufigkeit, eindrucksvolle Architektur und das eine oder andere gute Lokal.

Radweg Wienfluss
Der 13 Kilometer lange Lieblingsplatz führt von der Ringstraße bis ganz in den Westen von Wien, nach Auhof.  Speziell der lange Abschnitt direkt am Wasser ist bei Radfahrern und Spaziergängern sehr beliebt – allerdings nur solange der Wienfluss nicht Hochwasser führt.

Aussichtswiese Wilhelminenberg
Entweder man geht vom Liebhartstal hinauf – oder von der Jubiläumswarte hinunter: zum Schloss Wilhelminenberg in der Savoyenstraße 2. Dort, neben dem Hotel, bietet die große Wiese einen atemberaubenden Blick in Richtung Süden. Im Sommer kann man minigolfen – und im Winter gibts für Kinder den kleinen Eislaufplatz.

Im 58. Stockwerk
Wenn von 58 Stöcken die Rede ist, ist klar, dass es sich nur um den DC Tower (250 m) handeln kann. Mit dem Lift geht es vom Erdgeschoß rasend schnell in das Restaurant 57, in dem man einen Stock höher geht – und in die Lounge bzw. zur Aussichtsplattform gelangt. Dort bietet sich ein atemberaubender Blick über Wien. „Und was ist das dort drüben – das winzig kleine Ringelspiel? Aja, eh … das Riesenrad …“

Schilfbrücke Lobau
Ein Herbstspaziergang durch die Lobau zahlt sich immer aus. Steigt man beim Biberhaufenweg aus dem 91A, ist es – an der Dechantlacke vorbei – nur mehr ein kurzer Weg bis zur idyllischen Schilfbrücke Lobau (nahe dem Ende der Vorwerkstraße). Dort bieten sich tolle Fotomotive – und für ein herbstliches Picknick setzt man sich einfach auf den weichen Heideboden.

Kurt Pint-Platz
Eine Oase im Großstadtdschungel: Am Kreuzungspunkt Stumpergasse-Gumpendorferstraße-Brückengasse im 6. Bezirk befindet sich der namentlich eher unbekannte Kurt Pint-Platz. Wer hier unter den Bäumen verweilt, wird vom Flair einer sommerlich, italienischen Piazza bezaubert. Liegt das an der Kirche St. Aegid? Oder an der Pizzeria gegenüber?

Friedhof St. Marx
Beim Betreten des St. Marxer Friedhofs taucht man in eine längst vergangene Zeit ein. Der gut erhaltene Biedermeierfriedhof ist auch die letzte Ruhestätte von Wolfgang Amadeus Mozart. Am Anfang des 20. Jahrhunderts wurde er als Parkanlage für die Öffentlichkeit freigegeben. Seitdem erfreuen sich Familien, Touristen und Mozartianer an diesem ungewöhnlichen Ort.

Sternwartepark
Die Sternwarte der Universität Wien befindet sich in einem verträumten Parkgelände mit dem Eingang an der Ecke Sternwartestraße/Türkenschanzstraße. Seit einiger Zeit ist der Park von Montag bis Freitag tagsüber auch für Besucher geöffnet. Besonders sehenswert: die Fassaden und Kuppeln der historischen und noch immer genutzten Observatorien.

Wotruba-Kirche
Am Georgenberg in Wien-Mauer steht seit 1976 die Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit, besser bekannt als Wotruba-Kirche. Der Bildhauer Fritz Wotruba hat damals für Diskussionen gesorgt – heute ist man stolz auf den ungewöhnlichen Bau. Ein Spaziergang durch die reizvolle Umgebung ist gerade im Herbst besonders lohnend.

Latisberg
Auf den Latisberg-Gipfel (auch Cobenzl) kommt man ganz leicht: Aus dem 38A steigt man bei der Cobenzl aus und geht die Wiese bergan bis in den Wald. Dort führt ein kleiner Fußweg steil auf das Plateau des 492m hohen Latisberges.
Die hohen Bäume versperren die Sicht auf Wien, aber auf dem einsamen Gipfel lässt es sich angenehm verschnaufen und die Kühle genießen.

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