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Graffiti-Kunst in Alterlaa

Pinsel, Staffeleien, einer Mühle mit einer alten Kamera, Farbtuben und viele Farbkleckser – ein Graffiti-Atelier unter freiem Himmel in Alterlaa: Unter dem Motto „Zeitreise durch die Malerei“ hat die Gesiba eine Kooperation mit den beiden Graffiti-Künstlern Norbert Wabnig und Jeremias Altmann ins Leben gerufen. „Der Durchgang zur naheliegenden Fachmittelschule präsentierte sich in den vergangenen Jahren nicht besonders einladend. Also haben wir, gemeinsam mit den Schülern, angepackt. So ist ein inszenierter, farbenprächtiger Durchgang entstanden – eine Reise durch die Welt der Malerei“.

Dass Kunst und Wohnen für die Gesiba wichtige Themen sind, zeigt insbesondere die Wohnanlage Alterlaa. Bereits bei der Errichtung schufen dort österreichische Künstler einzigartige, großflächige Kunstwerke. Heuer wurde diese Tradition mit der Gestaltung des Durchgangs im Wohnpark wieder aufgenommen. Der Fantasie der beiden Graffiti-Künstler und der Schüler wurden dabei keine Grenzen gesetzt.

Einen Monat lang konnten die Mieter beobachten, wie aus einer kahlen Wand ein farbenfrohes Kunstwerk wurde. „Das Echo war gewaltig“, so Gesiba Betriebsleiter Peter Pausackl und sein Stellvertreter Martin Mussy. „Am liebsten hätten manche gleich selbst Hand und Farbe angepackt. Das ist eben Alterlaa. Unvergleichbar.“

Für die Gesiba bedeutet Kunst in ihren Wohnanlagen eine verbesserte Lebensqualität für die Mieter So wurde dem österreichischen Maler und Grafiker Fritz Martinz eine Ausstellung in Alterlaa gewidmet und auch die Gesiba-Zentrale ziert seit letztem Jahr ein Glasmosaik vom österreichischen Maler Christian Ludwig Attersee.

Doch nicht nur die Mieter wissen das zu schätzen: Immer wieder kommen internationale Besucher – Architekten, Stadtplaner, Künstler und Bauträger – um die stadtbauliche Sehenswürdigkeit Alterlaa zu bewundern. „Kein Wunder, Alterlaa hat seit Jahrzehnten die höchste Mieterzufriedenheit in ganz Wien. Die Bewerberlisten sind lang, manche Familien wohnen bereits in der dritten Generation hier“, so Generaldirektor Ewald Kirschner. Und da das offene kulturelle Klima maßgeblich zur Wohnzufriedenheit beiträgt, ist es wichtig dieses durch Kunst zu fördern.

Übrigens: Die Graffiti-Aktionen sollen fortgesetzt werden. Nicht nur in Alterlaa.

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