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Für ein zufriedenes Miteinander

„Fair living“ ist unser Anspruch – und dazu gehört nicht nur leistbares, hochkomfortables Wohnen in entsprechend guter Infrastruktur für alle Generationen, sondern auch das Sorgetragen für ein gutes Miteinander. Aus diesem Anliegen heraus haben wir auf unserem Blog für unsere Leser zwei neuen Rubriken eingeführt: „Achtsamkeit“ und „Zusammenleben“. Hier erhalten Sie praktische, wissenschaftlich belegte Tipps und Übungen, um im Alltag für mehr Zufriedenheit innezuhalten und Beziehungen zu anderen Mitmenschen, Arbeitskollegen, Freunden und Familie wertschätzend zu gestalten.

„Achtsamkeit“ wird Ihnen durch praktische Anleitungen mit der persönlichen Zufriedenheit zusammenhängende Themen wie Entspannung, das Schulen der eigenen Wahrnehmung, dem bewussten praktizieren von Dankbarkeit und den Fokus auf positive Ereignisse zu legen näherbringen. All diese kleinen Bausteine drehen sich letztendlich darum, kurz innezuhalten. Den Alltag zu entschleunigen. Mit sich selbst Freundschaft zu schließen und bewusst an seinem Glücksempfinden zu arbeiten. In unseren ersten Beiträgen dieser Kategorie geht es darum, beim Spazieren das Staunen wiederzuentdecken und ums Verfassen eines Dankbarkeitsbriefs.

„Zusammenleben“ fokussiert auf zwischenmenschliche Fragestellungen. Hier werden wir Ihnen unter anderem inspirierende Nachbarschaftsprojekte sowie Strategien fürs Kennenlernen neuer Menschen, zur Konfliktlösung und zum erfolgreichen gemeinsamen Schaffen vorstellen. Hier möchten wir Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, das Miteinander mit Ihrem Umfeld zu gestalten. Denn es gibt selten etwas, das uns so viel Wert ist und unser Gemüt so beeinflusst, wie unsere Beziehungen zu anderen Menschen. In unserem ersten Beitrag dieser Kategorie geht es deswegen darum, wie wir mit vermeintlich grundverschiedenen Menschen Gemeinsamkeiten finden können.

Warum Achtsamkeit?

Oprah Winfrey, Angelina Jolie und Arianna Huffington schwören auf Mindfulness – und sind damit nicht allein: Die buddhistische Achtsamkeit ist zur trendigen Heilslehre avanciert. Der US-amerikanische Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn gilt als Vater der Bewegung. Sein Programm zur Stressreduktion wird in Kursen rund um die Welt gelehrt. Unternehmen wie Google, Walt Disney oder Monsanto offerieren ihren Mitarbeitern Achtsamkeitsmeditationen.

Kabat-Zinn entwickelte seine Achtsamkeitslehre ursprünglich für chronisch kranke Patientinnen und Patienten, die dank der Übungen Ängste abbauen und Schmerzen besser ertragen sollen. Heute kommt die Nachfrage nach Mindfulness aber vor allem von gestressten, schlaflosen Menschen, die vor lauter Hetzerei den Moment aus den Augen verlieren.

Kritiker warnen, die Mindfulness-Bewegung mache sich zum Komplizen einer auf Effizienz getrimmten Welt: Statt das System zu kritisieren, werden die Menschen geschult, gelassen den Stress zu ertragen. Im Sternstunde Philosophie-Interview mit Jon Kabat-Zinn geht es daher um folgende Fragen: Wie viel Gelassenheit ist gesund? Und ist Meditation nur ein Mittel zum Zweck?

Quelle: SRF Kultur

Foto: Eli DeFaria auf Unsplash

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